Startseite Das Restaurant Speisekarte Reservierung Termine Fischlexikon Anfahrt Hier gehts zum Gästebuch Dart Kontakt Links
Fischlexikon:



Allgemein:
Impressum
Kontakt


Fischlexikon

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Fische präsentieren die wir für Sie zubereiten:
Der Seehecht
Die bis zu 1 m langen und bis 10 kg schweren Magerfische erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Mit gutem Grund, denn das weiße und feste Fleisch ist köstlich und lässt sich ganz unterschiedlich zubereiten. Frische ganze Fische entfalten ihr Aroma besonders gut beim Dünsten in der Folie. Die festfleischigen Filets eignen sich ideal für Fischfondue, Fischgulasch oder Fischspieße. Typisches Merkmal des Raubfisches sind seine Schlanke Körperform, der auffallend spitze Kopf und die schwarze Farbe der Mund und Kiefernhöhle. Die europäische Art ist in weiten Teilen des Atlantiks, im Mittelmeer und in der Nordsee anzutreffen.
Der Seelachs—auch Köhler genannt
Der Name ist verwirrend, denn mit dem echten Lachs hat der Seelachs wirklich nichts zu tun, er gehört zu den Dorschen. Auch ist er ein Schwarmfisch, der in den kalten und gemäßigten Meeresregionen im Bereich des nördlichen Atlantiks überwiegend in grundnahen Wasserschichten lebt. Der Seelachs ist ein Raubfisch, der sich in jungen Jahren von Leuchtgarnelen und Fischbrut, später dann von Heringen und Sprotten ernährt. Heimisch ist er im Nordaltatlantik und in der Nordsee. Sein besonderes Merkmal ist der auffallend vorstehende Unterkiefer.
Der Red Snapper
Seine Heimat ist das tropische und subtropische Meer, vor allem der Indopazifik und der Westatlantik. In den dortigen Riffen lauern die Schnapper auf Beute und schnappen dann plötzlich zu. Daher auch der Name. In Amerika ist der Schnapper der Marktführer in Sachen edler Speisefisch. Diese Position hat er zwar bei uns noch nicht erreicht, aber sein festes, trockenes und weißes Fleisch, das nur wenige Gräten enthält, schmeckt hierzulande immer mehr den Verbrauchern.
Der Heilbutt
Der größte aller Plattfische, der Heilbutt, ist mit seinen hohen Gehalt an Vitamin D und Selen auch ein Genussvoller Beitrag für unsere Gesundheit. Aber das ist nicht der vorrangige Grund für seine Beliebtheit. Das weiße, zarte Fleisch gilt als Delikatesse bei Gourmets und eignet sich hervorragend zum Dünsten und Dämpfen. Sein Revier hat der Heilbutt in den Tiefen der Nordmeere. Aber auch die Zucht dieser wertvollen Tiere ist möglich.
Der Steinbutt
Seinen Namen verdankt dieser Plattfisch den steinartigen Höckern auf seiner Oberseite. Der Steinbutt gilt neben der Seezunge als edelster Plattfisch. Beheimatet ist er in den flachen Küstenregionen des Nordatlantiks von Nordnorwegen bis hinunter nach Portugal, in der Ostsee, dem Mittelmeer und dem schwarzen Meer. Sein festes, weißes Fleisch ist von exquisitem Geschmack und bleibt lange frisch. Fischkenner behaupten, der in der Ostsee gefangene Steinbutt sei der allerfeinste.
Die Seezunge
Das delikate, zarte weiße Fleisch der Seezunge zählt zu den kulinarischen Schätzen der Nordsee und des Atlantiks. In der Pfanne gebratene Seezungen sind ein absoluter Hochgenuss. Die Fanggründe für Seezungen befinden sich vor allem in den südlichen Teilen der Nordsee, im Ärmelkanal und vor der norwegischen Küste. Als typischer Plattfisch vergräbt sich die Seezunge tagsüber im sandigen Meeresgrund, nachts geht sie dann auf Beutezug. Erwachsene Tiere werden ca 50-60 cm groß und bis zu 3 kg schwer.
Die Scholle
Fangfrisch vom Kutter und dann goldgelb in Butter gebraten—für jeden Fischkenner der perfekte Genuss. Schollen schmecken am besten von Juni bis Oktober, und zwar entweder im Ganzen gebraten oder in der etwas leichteren Variante als Filet auf Gemüse gedämpft. Egal wie, Scholle ist ein großartiges Geschmackserlebnis. Im Winter sollte an allerdings auf die frische Scholle verzichten, denn dann steht sie kurz vor dem Ablaichen—und das wirkt sich negativ auf den Geschmack aus.
Der Zander
Immer häufiger findet man den Zander auf den Speisekarten von Restaurants. Das ist auch kein Wunder, denn das zarte, weiße Zanderfleisch gehört sicher zu den besten, was das Süßwasser zu bieten hat. Sein aromatischer Geschmack kommt am besten zur Geltung, wenn er pochiert, in Butter gebraten oder mit einer raffinierten Soße angeboten wird. Zander sind schnelle Raubfische, die in den Flüssen und Seen Nord,- Ost und Mitteleuropa sowie in den salzarmen Regionen ( Bodden) der Ostsee leben.
Tilapia– Der Exot
Die unter dem Namen Tilapia zusammengefassten Fische gehören zur Familie der Buntbarsche, die mit etwa 1000 Arten in den tropischen und subtropischen Gewässern von Afrika, Madagaskar, Südamerika und Asien beheimatet sind. Durch natürliche und gezüchteten Kreuzungen tritt der Tilapia in den unterschiedlichen Körperformen auf– von hecht– bis scheibenförmig. Experten glauben, im Tilapia den kommenden „Fisch des Jahrtausends“ ausgemacht zu haben. Tatsache ist, dass er sich weltweit immer größeren Beliebtheit erfreut. Sein weiches, süßliches Fleisch eignet sich besonders für exotische Zubereitungen, es kann gegrillt, gebraten und gedünstet werden.
Der Pangasius
Der Pangasius gehört zur großen Familie der Welse und tritt seit einiger Zeit einen Siegeszug um die ganze Welt an. Er kommt aus Vietnam, genauer gesagt aus dem Mekong– Delta im Süden des Landes. Wirtschaftlich bedeutsam sind 2 Arten. Der Pangasius boucorti gehört zu den fetthaltigeren Fischen und wird hauptsächlich auf dem asiatischem Markt angeboten. Der für den Export bestimmte Fisch stammt übrigens ausschließlich aus Aqua- Kultur. Der Pangasius wächst sehr schnell, da er ein guter Futterverwerter ist. In der Zucht erreicht er innerhalb von 6– 8 Monaten eine Größe von ca. 50 cm. Die Fische wiegen dann 1,5 kg.
Die Nordseekrabbe
Sie lebt, wie der Name schon vermuten lässt, hauptsächlich in den flacheren Küstengewässern und dem Wattenmeer der Nordsee vor Deutschland, den Niederlanden und Dänemark. Die Krabben werden sofort nach dem Fang noch an Bord der Kutter gekocht. Erst dann nehmen die vorher grauen, durchsichtigen Körper die typisch rötlich braune Färbung an. Ein Erlebnis ist das Selberpulen (Schälen) der Krabben, die fangfrisch von Bord kommen. Das ist zwar eine etwas mühselige Prozedur, die jedoch durch den süßlich nussigen Geschmack des festen, zarten Fleisches ausreichend belohnt wird. Auch köstliche Salate und Snacks lassen sich hervorragend aus den kleinen Leckerbissen zubereiten. Die Nordseekrabbe wird an der deutschen Küste auch als Granat bezeichnet.
Die Garnelen
Mit insgesamt etwa 6000 Arten ist die Familie der Garnelen schwer durchschaubar– und weltweit unterschiedlich verwendeten Begrifflichkeiten tragen nicht zur Aufklärung bei. Ganz allgemein sind Garnelen weichkrustige Schwimmtiere. Etwa 350 essbare Arten leben in Salz– und Süßwasser, Kalt– und Warmwasser. Eismeerkrabben aus Grönland, Island, Norwegen oder Chile sind besonders aromatisch, denn sie wachsen langsam und haben sehr zartes Fleisch. Sandgarnelen leben in kalten und gemäßigten Gewässern dieser Erde– die bekanntesten Vertreterin ist die Nordseegarnele, die man zwar umgangssprachlich Nordseekrabbe nennt, die aber eine echte Garnele ist. Warmwassergarnelen stammen vorwiegend aus dem asiatischen Raum, wo sie mittlerweile in großen Aquakulturbetrieben gezüchtet werden. Black Tiger Prawn und White Shrimp sind bekannte Arten. Bodenkrebse und Kaltwassergarnelen stammen übrigens immer aus Wildfängen, da sie in Aqua Kultur nicht zu züchten sind.
Die Miesmuschel
Miesmuschel sind, was die Beschaffenheit des Meeresbodens angeht, deutlich weniger anspruchsvoll als die Austern. Sie sind typische Bewohner der Gezeitenzonen und leben dort in Tiefen von bis zu 10 m, häufig an Stellen mit starker Brandung. Kultiviert werden sie an Pfahl– oder Treibgestellen sowie an Tauen und Matten oder Böden mit festem Substrat. Spätestens mit 4 Jahren haben Miesmuscheln ihre Marktgröße von 5-8 cm erreicht



Nach oben